Neue Ausstellung

25. Januar bis 5. März

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Jugendkunstschule

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Veranstaltungskalender

Januar 2018

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VHS Cafeteria

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.30 - 13 Uhr

Speisekarte
15. - 19. Januar

Gmünder VHS

Münsterplatz 15
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon 07171 92515-0
Telefax 07171 92515-26
E-Mail:
info@gmuender-vhs.de

Öffnungszeiten des
Kundensekretariats:
Mo-Fr          8 - 12 Uhr
Mo-Do       13 - 17 Uhr
Sa                9 - 12 Uhr

Sprechzeiten für 
Integrationskurse:
Mo, Di, Do, 14 - 16 Uhr
Mi, 10 - 12 Uhr

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Plakat ScheinHeilige und Narren

ScheinHeilige und Narren

25. Januar - 5. März
Ausstellungseröffnung 25. Januar
19:00 Uhr im Foyer der Gmünder VHS

Grußwort OB Richard Arnold
Begrüßung Ingrid Hofmann
Einführung Ina Siebach-Nasser
Lesung aus dem Buch "Wegmarken" mit Gerhard Raff
Künstlergespräch mit Dieter Groß und Uwe Feuersänger
Musik: Erwachsenen-Ensemble „Querbeet“


Zu seinem 80-jährigen Jubiläum würdigt die VHS den Künstler und Karikaturist Dieter Groß in einer Ausstellung und zeigt eine Auswahl seiner Narrenbilder, die einen großen Teil seines Werkes ausmachen. Passend zur Jahreszeit.

Der Narr hat große Bedeutung für Dieter Groß. Ihn bewegen die vernarrten Menschen und Kreaturen. Ein wahrer Narr ist der, der tagtäglich aufs Neue bereit ist, in den Spiegel zu schauen.  Dieter Groß ist selbst dazu bereit: Seit über 30 Jahren portraitiert er den vor sich sitzenden "Narren" und bleibt seinem Lebensmotto: "Kein Tag ohne Linie" damit treu.

Dieter Groß hat sein intensives Künstlerdasein vielfältig/üppig protokolliert. Da findet sich schrullig Heiteres neben schwer Verdaulichem und Religiöses neben Satirischem. Und nie ist das eine ohne das andere zu sehen. Was er vermittelt, ist keine oberflächliche Heiterkeit, sind nicht die kurzweiligen Schenkelklopfer. Er schlägt die leisen Töne an und skizziert und malt sie und hat dabei die Gabe, ganze Geschichten in einem einzigen Bild zu verdichten. So wie er über drei Jahrzehnte lang als Kunstprofessor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart am Menschen blieb, bleibt er auch in seiner Kunst immer am Bild des Menschen.

In seinen Bildern erhebt er nie den moralischen Zeigefinger, sondern hält mit einem Augenzwinkern und der Narrenkappe auf künstlerische Weise dem Betrachter den Spiegel vor und bittet ihn, nicht allzu schnell alles in seinen Bildern zu verstehen.

 

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