Veranstaltungskalender

August 2018

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Programm » Kursdetails

Ausstellung: 16 Remstalstationen



Kursbeginn:
06.03.2018
Kursgebühr:
0,00 €
Dauer:
1 Abend
Teilnehmer:
1 - 120
Kursort:

VHS am Münsterplatz, Foyer
Münsterplatz 15
73525 Schwäbisch Gmünd


Kursleitung:
Julius Mihm,

Jórunn Ragnarsdóttir,

Inhalt:
Frau Jórunn Ragnarsdóttir, geschäftsführende Gesellschafterin des international bekannten Stuttgarter Architekturbüros Lederer Ragnarsdóttir Oei (LRO) wird am Dienstag, dem 6. März 2018 um 18 Uhr die Ausstellung „16 Stationen“ in der VHS am Münsterplatz in Schwäbisch Gmünd eröffnen.

„16 Stationen – oder: Das deutsche Wort für Architektur heißt Baukunst“ ist ein Projekt der Remstalgartenschau 2019. Gezeigt werden 16 kleine, pavillonartige, dabei gar nicht unbedeutende Architekturprojekte, mit denen die 16 Remstalkommunen sich jeweils als einzigartige Orte und zusammen den unendlichen Garten des Remstals auf der Remstal Gartenschau 2019 präsentieren wollen. Die umfangreiche Ausstellung – den Besucher erwarten weit über 100 große wunderbare Originalpläne (Zeichnungen, Perspektiven, Skizzen und Details aller Art) in Eichenholzrahmen sowie 16 Modelle – wird die Foyers des gesamten Erdgeschosses und des Obergeschosses der VHS bespielen, und läuft bis Samstag, den 19. Mai 2018.

Die bundesweit gefragte Architektin, Jurorin und Vorsitzende vieler Gestaltungsbeiräte Jórunn Ragnarsdóttir wird über den aktuellen Zusammenhang von Baukunst und gestaltetem Stadt- und Landschaftsraum sprechen und dabei die ganze Bandbreite der aktuellen architektonischen Strömungen und Handschriften bezeichnen, die sich in der Mannigfaltigkeit der 16 Stationen ausdrückt: Noble Gesten, Filigranwerke, Raumpoesien, hocheffiziente Tragstrukturen, reizvolle Geometrien, abstrahierte Häuser, begehbare Skulpturen usw. – ganz für sich oder mit Rundumblick, Pilgerstätten für Architekten oder vielleicht ein wenig rätselhafte Rastplätze für andere Besucher…

Über ihr Konzept als Kuratorin des Projekts „16 Stationen“ führt sie aus: „… Zu Recht ärgern sich Bürger über die Lieblosigkeit, mit der das Bild der Stadt dem Diktat ökonomischer Zwänge untergeordnet wird. Schließlich wollen alle in einer schönen Stadt leben, das sollte kein Privileg sein. …In der von Menschenhand gestalteten Umwelt müssen Orte entstehen, die der Landschaft und dem Gebauten einen tieferen Sinn und eine übergeordnete Bedeutung verleihen. Schönheit in der Architektur ist nicht eine Sache des subjektiven Geschmacks. Denn Geschmack ist, wie Friedrich Schiller in seinen Briefen zur ästhetischen Erziehung bemerkt, „eine Sache des Urteilsvermögens“. …Bei dem Projekt der „16 Stationen“ handelt es sich im besten Sinne um reine Baukunst. Denn Architektur beginnt dort, wo das technische Errichten von Bauten aufhört, wo wir mit Lust und Freude den Bauwerken begegnen, uns mit ihnen identifizieren und wo diese dazu beitragen, dass Bürgerstolz für unsere Städte und Heimat entstehen kann.“

Ein Höhepunkt des Ausstellungsjahrs in Schwäbisch Gmünd!
In Kooperation mit der Stadt Schwäbisch Gmünd, Herrn Baubürgermeister Julius Mihm



Begleitprogramm:
2 JKS Workshops "Architekturmodelle aus Recyclingmaterialien"

Termine

Datum Zeit Straße Ort
06.03.2018 18:00 - 22:00 Uhr Münsterplatz 15 GD, Münsterplatz, Foyer

Für diese Veranstaltung/Exkursion ist keine vorherige Anmeldung notwendig.



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