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»1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« Auf das Leben und in die Salons!

Besondere Lebensfreude und kunstvolle Feste feiern wir in diesem Jahr. 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland sind 1700 Jahre pralles Leben. Von der ersten Erwähnung einer jüdischen Gemeinde im Jahr 321, über die Bestimmung Kaiser Karls V., dass in der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd »auf ewige Zeiten« keine Juden mehr leben sollten, über die Salons der jüdischen Damen des 19. Jahrhunderts, über die reichhaltige Produktion von Judaica in Schwäbisch Gmünd, über die Shoah, über Klezmer-Musik bis hin zu den jüdischen Autorinnen der Gegenwart – all dies ist
Teil und Impuls dieser ambitionierten und vielseitigen Veranstaltungsreihe.


Mit zwei hochkarätigen Ausstellungen, vielen Führungen, einer Buchvorstellung und zehn höchst unterschiedlichen Salons nehmen wir Sie mit in eine nahe und ferne Kultur. Im Mittelpunkt steht die Idee der literarisch-musisch-politischen Salons, die im 18. und 19. Jahrhundert von jüdischen Frauen ins Leben gerufen und gestaltet wurden. Es erwarten Sie spannende Salon-Orte und interessante jüdische Autorinnen aus Vergangenheit und Gegenwart. Freuen Sie sich auf Kultur, Information, Literatur, Debatten und Lebensfreude: »Lechaim – auf das Leben und in die Salons!«

Hier finden Sie den Flyer

 

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