Hygienekonzept der Gmünder VHS

Stand: 24.September 2020
 

 1. Zentrale Hygienemaßnahmen / Persönliche Hygiene

 2. Raumhygiene: Unterrichtsräume, Aufenthaltsräume und Flure

 3. Hygiene im Sanitärbereich

 4. Infektionsschutz in den Pausen

 5. Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Gesundheitsbereich

 6. Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Bereich Essen und Trinken /
 Lehrküchen

 7. Infektionsschutz bei Veranstaltungen in der Jugendkunstschule

 8. Wegeführung und Unterrichtsorganisation

 9. Information des Gesundheitsamtes

 Anlagen 1 + 2

 

Ansprechpartnerin zum Hygieneschutz der Gmünder VHS:

Christine Leinmüller, Tel.: 07171 9251525, E-Mail: chleinmueller@gmuender-vhs.de

 

 

1. Zentrale Hygienemaßnahme / Persönliche Hygiene

In den Gebäuden der Gmünder VHS besteht Maskenpflicht.

In allen Bereichen (Unterrichtsräume, Wartebereiche, Büroräume) wird ein Mindestabstand von 1,50 m eingehalten. Bei Tätigkeiten, bei denen eine engere körperliche Nähe erforderlich ist, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.

Gründliche Handhygiene ist gewährleistet durch Waschbecken mit Seifenspendern und Einmalhandtüchern auf allen Toiletten. An den Eingängen sowie auf den Toiletten sind Desinfektionsmittelspender vorhanden.

Plakate mit Verhaltensregeln in Corona-Zeiten (z.B. der Niesetikette) sind im Haus und in allen Unterrichtsräumen angebracht und werden im Unterricht erläutert.

 

2. Raumhygiene: Unterrichtsräume, Aufenthaltsräume und Flure

Im Unterrichtsbetrieb wird ein Mindestabstand von 1,50 m eingehalten. Tische werden entsprechend weit auseinander gestellt. Es sind daher deutlich weniger Teilnehmer zugelassen als im Normalbetrieb. Die maximale Gruppengröße richtet sich nach der jeweiligen Raumgröße.

Partner- und Gruppenarbeiten sind ausgeschlossen. Bei Tätigkeiten, bei denen eine engere körperliche Nähe erforderlich ist, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist im Unterricht nicht erforderlich, jedoch erlaubt.

Unterrichtsräume und Büros werden mehrmals täglich bzw. in jeder Pause für mehrere Minuten gelüftet.

Handkontaktflächen (z. B. Türklinken, Griffe, Umgriffe der Türen, Treppen und Handläufe, Lichtschalter und Tische) werden in stark frequentierten Bereichen mindestens einmal täglich, bei Bedarf auch mehrmals täglich mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel gereinigt.

In allen Räumlichkeiten von Beratung und Anmeldung sind Trennvorrichtungen aus Acrylglas angebracht.

 

3. Hygiene im Sanitärbereich

In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher sowie Desinfektionsmittel bereitgestellt und werden regelmäßig aufgefüllt.

Anfangs- bzw. Pausenzeiten sind versetzt, so dass sich nicht zu viele Kursteilnehmer gleichzeitig in den Sanitärräumen aufhalten. Am Eingang der Toilette wird gut sichtbar darauf hingewiesen, dass sich in den Sanitärräumen nur einzelne Personen aufhalten dürfen. Die Zahl ist abhängig von der Größe des Sanitärbereichs. Vor der Toilette sind Abstandsmarkierungen angebracht.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich durch eine Reinigungsfirma professionell gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem wird nach Entfernung der Kontamination mit einem mit Flächendesinfektions-mittel getränkten Einmaltuch eine gezielte Desinfektion vorgenommen. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

Die Wickelauflagen sind eigenverantwortlich zu desinfizieren. Desinfektionsmittel und Einmaltücher stehen auf der Toilette zur Verfügung.

 

4. Infektionsschutz in den Pausen

In den Pausen ist gewährleistet, dass der vorgegebene Mindestabstand eingehalten wird. Durch versetzte Pausenzeiten wird vermieden, dass sich zu viele Teilnehmer gleichzeitig in den Fluren oder Aufenthaltsräumen aufhalten oder die Sanitärräume aufsuchen.

In den Pausenräumen wird der nötige Sicherheitsabstand sichergestellt, indem die Tische und Stühle mit ausreichendem Abstand stehen.

 

5. Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Gesundheitsbereich

Bei Bewegungs- bzw. Gesundheitskursen wird der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten. Korrekturen werden nicht mit Kontakt durchgeführt. Partnerübungen finden nicht statt. Kontaktintensive Angebote wie z. B. Kreis-, Gruppen- und Paartanzkurse werden nicht durchgeführt.

Die Teilnehmer müssen ihre eigenen Matten und Handtücher mitbringen. Umkleiden und Duschen müssen sich die Teilnehmer zu Hause. Übungsmaterialien dürfen nicht geteilt werden.

In den Kursräumen stehen tensidhaltige Reinigungstücher für Kursmaterialien bereit. Die Räume werden häufig gelüftet.

 

6. Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Bereich Essen und Trinken / Lehrküchen

Die Hygienemaßnahmen bei Veranstaltungen im Bereich Essen und Trinken / Lehrküchen siehe Anlage 1

 

7. Infektionsschutz bei Veranstaltungen in der Jugendkunstschule

In der Jugendkunstschule gelten die Hygieneregeln wie unter Punkt 1 – 4 beschrieben.

Kinder bis einschließlich 10 Jahren sind nicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet. Kinder ab 11 Jahren müssen auf Verkehrsflächen und Toiletten eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Eltern und Geschwister der teilnehmenden Kinder/Jugendlichen ist es nicht gestattet die Unterrichtsräume zu betreten. Der Dozent gibt die Kursmaterialien am Kursbeginn aus. Kursmaterialien werden nicht gemeinsam genutzt. Nach Kursende werden alle benutzen Materialien vom Dozenten mit tensidhaltigem Reinigungsmittel gereinigt. Jacken und Rucksäcke werden nicht an der Garderobe aufgehängt, sondern mit an den Platz genommen.

 

8. Wegeführung und Unterrichtsorganisation

Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Teilnehmende gleichzeitig die Flure frequentieren. Die Gmünder VHS hat ein jeweils den spezifischen räumlichen Gegebenheiten angepasstes Konzept zur Wegeführung entwickelt. Für räumliche Trennungen ist dies z. B. durch Abstandsmarkierungen auf dem Boden, auf der Treppe und an den Wänden erfolgt.

Einzelne Pausenbereiche sind getrennt voneinander ausgewiesen.

Bei der Durchführung von Veranstaltungen werden aktuell bei jedem Termin Teilnehmer*innen-Listen (mit aktuellen Kontaktdaten) geführt, um gegebenenfalls Infektionsketten nachverfolgen zu können.

 

9. Information des Gesundheitsamtes

Im Falle des Verdachts einer Covid-19-Erkrankung wird das örtliche Gesundheitsamt informiert.

Um Infektionsketten nachverfolgen zu können, wird bei jeder Veranstaltung eine Teilnehmerliste geführt. Diese Listen werden im Fachbereich gesammelt und aufbewahrt.

Teilnehmern, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer Person hatten oder haben, die mit dem Coronavirus infiziert ist oder typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen: Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen, ist der Zutritt und die Teilnahme an einer Veranstaltung der VHS untersagt.

 

 

Anlage 1 - Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Bereich Essen und Trinken / Lehrküchen

 

1. Zentrale Hygienemaßnahme / Persönliche Hygiene

Mindestabstand

Die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m außerhalb des öffentlichen Raums ist keine Verpflichtung mehr, sondern eine Empfehlung. Die VHS weist die Kursleitungen jedoch darauf hin, dass der Mindestabstand sowohl im Kurs als auch in den Pausen eingehalten werden soll. Bei Tätigkeiten, die mit einer engeren körperlichen Nähe einhergehen, wie z.B. am Herd oder dem Arbeiten in der Kochnische, werden geeignete Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist bei der Einhaltung des empfohlenen Mindestabstands nicht erforderlich, jedoch erlaubt.

Die Personenzahl ist aufgrund der räumlichen Kapazitäten begrenzt, damit die Abstandsregel eingehalten werden kann.

 

Persönlicher Kontakt

Händeschütteln, Umarmungen etc. sind zu unterlassen. Entsprechende Hinweisschilder und Hygienehinweise hängen aus.

 

Handhygiene

Gründliche Handhygiene durch Händewaschen bzw. Desinfizieren nach Betreten der Lehrküche ist notwendig. Dies wird gewährleistet durch Waschbecken mit Seifenspendern und Einmalhandtüchern auf allen Toiletten. Ein Händedesinfektionsmittel steht bereit.

Auf Wunsch stehen den Teilnehmern Einmalhandschuhe zur Verfügung.

Hinweise und Anleitungen zur Handhygiene sind in der Lehrküche und auf den Toiletten angebracht.

 

Kochkurs

Die Teilnehmer werden in Kleingruppen eingeteilt. Jede Gruppe arbeitet an einem festen Arbeitsplatz. Die einzelnen (Menü-)Gänge werden nach der Zubereitung von den Kursteilnehmern verspeist.

 

Kochutensilien / Materialien

Kochgeräte und Besteck werden nur von einer Person benutzt. Das gesamte Arbeitsmaterial wird nach jedem Gebrauch mit tensidhaltigem Reinigungsmittel heiß gewaschen. Für alle Teilnehmer sind ausreichend Kochutensilien vorhanden, die Arbeitsschritte werden personenbezogen durchgeführt. Trocken- und Reinigungstücher oder andere Textilien (z.B. Schürzen) werden von den Teilnehmern mitgebracht.

 

2. Raumhygiene und Infektionsschutz

Lehrküche/Speiseraum

Alle Teilnehmer erhalten einen fest zugeordneten Platz zum Nahrungsverzehr. Die Tische werden so platziert, dass der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten wird. Das Eindecken übernimmt jeder Teilnehmer bzw. die Gruppe selbst und erfolgt mit Mund-Nasen-Schutz.

Die Tische werden nach jeder Nutzung gereinigt. Nach dem Kochkurs werden Handkontaktflächen wie Tische, Sitzflächen, Arbeitsbereiche, Herdknöpfe und Türgriffe mit einem tensidhaltigem Reinigungsmittel gereinigt. Damit dies gewährleistet ist, findet nur ein Kurs pro Tag statt.

 

Betreten bzw. Verlassen der Lehrküche

Das Betreten der Lehrküche ist nur Teilnehmern und der Kursleitung sowie Betriebszugehörigen erlaubt. Vor der Zubereitung von Speisen und nach Verlassen und Wiedereintritt in die Lehrküche (z. B. Pause, Toilettengang) müssen die Hände erneut gereinigt werden.

 

Lüften

Die Lehrküche wird regelmäßig für mehrere Minuten gelüftet. Fenster und Türen können dafür zur Stoßlüftung geöffnet werden.

 

Hygiene im Sanitärbereich

In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher sowie Desinfektionsmittel vorhanden und werden regelmäßig aufgefüllt.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden nach jedem Kurs durch eine Reinigungsfirma professionell gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem wird nach Entfernung der Kontamination durch einen mit einem mit Flächendesinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine gezielte Desinfektion vorgenommen. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

 

3. Information des Gesundheitsamtes / Meldepflicht

Im Falle des Verdachts einer Covid-19-Erkrankung wird das örtliche Gesundheitsamt informiert.

Um Infektionsketten nachverfolgen zu können, wird in jedem Kochkurs eine Teilnehmerliste geführt. Diese Listen werden im Fachbereich gesammelt und aufbewahrt.

Teilnehmern, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer Person hatten oder haben, die mit dem Coronavirus infiziert ist oder typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen: Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen, ist der Zutritt und die Teilnahme an einer Veranstaltung der VHS untersagt.

 

 

 

Anlage 2 – Cafeteria

 

1.  Zentrale Hygienemaßnahme / Persönliche Hygiene

Mindestabstand

In allen Bereichen der Cafeteria wird ein Mindestabstand von 1,50 m eingehalten. Damit der Abstand zwischen den Gästen gewährleistet werden kann, sind die Tische mit entsprechendem Abstand aufgestellt. Die Tische werden mit max. 2 Personen aus fremden Haushalten belegt. Familien dürfen gemeinsam am Tisch sitzen. Hinweisschilder zu Abstandsregeln hängen aus.

Im Bereich der Theke ist eine Trennvorrichtung aus Acrylglas angebracht.

 

Mund-Nasen-Maske

In den Gebäuden der VHS und im Bereich der Cafeteria besteht Maskenpflicht. Die Gäste dürfen die Maske erst abnehmen, wenn sie an ihrem Platz sitzen. Beim Eintreten und Verlassen sowie beim Toilettengang muss eine Mund-Nasen-Maske getragen werden. Die Mitarbeiter der Cafeteria tragen außerhalb ihres Arbeitsbereichs und im direkten Kontakt mit den Gästen (z.B. bei der Essensausgabe) ebenfalls eine Mund-Nasen-Maske.

 

Persönlicher Kontakt

Händeschütteln, Umarmungen etc. sind zu unterlassen. Entsprechende Hinweisschilder und Hygienehinweise zu Verhaltensregeln in Coronazeiten hängen aus.

 

Handhygiene

Gründliche Handhygiene ist gewährleistet durch Waschbecken mit Seifenspendern und Einmalhandtüchern auf allen Toiletten. An den Eingängen sowie auf den Toiletten sind Desinfektionsmittelspender vorhanden.

Hinweise und Anleitungen zur Handhygiene sind auf den Toiletten angebracht.

 

2.  Raumhygiene und Infektionsschutz

Cafeteria

Handkontaktflächen (z. B. Türklinken, Griffe, Umgriffe der Türen, Treppen und Handläufe, Lichtschalter und Tische) werden mindestens einmal täglich, bei Bedarf auch mehrmals täglich mit einem tensidhaltigem Reinigungsmittel gereinigt. Tische und Stühle werden nach jedem Gast desinfiziert.

Die Räume der Cafeteria werden mehrmals täglich für mehrere Minuten gelüftet.

 

Küche

Geschirr, Besteck und Arbeitsgeräte werden nach jedem Gebrauch heiß gespült. Vor Verlassen der Küche werden alle Handkontaktflächen wie Tische, Sitzflächen, Arbeitsbereiche, Herdknöpfe und Türgriffe mit einem tensidhaltigem Reinigungsmittel gereinigt.

Die Mitarbeiter halten, wenn möglich einen Mindestabstand von 1,50 m ein. Ist dies nicht möglich, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Maske Pflicht.

 

Lüften

Der Thekenbereich / Küche wird regelmäßig für mehrere Minuten gelüftet. Fenster und Türen können dafür zur Stoßlüftung geöffnet werden.

 

Hygiene im Sanitärbereich

In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher sowie Desinfektionsmittel vorhanden und werden regelmäßig aufgefüllt.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich durch eine Reinigungsfirma professionell gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem wird nach Entfernung der Kontamination mit einem mit Flächendesinfektions-mittel getränkten Einmaltuch eine gezielte Desinfektion vorgenommen. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

Die Wickelauflagen sind eigenverantwortlich zu desinfizieren. Desinfektionsmittel und Einmaltücher stehen auf der Toilette zur Verfügung.

 

3.   Information des Gesundheitsamtes / Meldepflicht

Im Falle des Verdachts einer Covid-19-Erkrankung wird das örtliche Gesundheitsamt informiert.

Um Infektionsketten nachverfolgen zu können, muss jeder Gast seine Kontaktdaten hinterlassen. Diese Listen werden vom Personal der Cafeteria gesammelt und 4 Wochen aufbewahrt.

Teilnehmern, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer Person hatten oder haben, die mit dem Coronavirus infiziert ist oder typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen: Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen, ist der Zutritt und die Teilnahme an einer Veranstaltung der VHS untersagt.

 

Schwäbisch Gmünder Volkshochschule e. V.

Münsterplatz 15
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon: 07171 92515-0
Telefax: 07171 92515-26
E-Mail: info@gmuender-vhs.de


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