Hygienekonzept der Gmünder VHS

Stand: 12. Januar 2022
 

 

 1. Zutritts- und Teilnahmeverbot

 2. Zentrale Hygienemaßnahmen / Persönliche Hygiene

 3. Raumhygiene: Unterrichtsräume, Aufenthaltsräume und Flure

 4. Hygiene im Sanitärbereich

 5. Infektionsschutz in den Pausen

 6. Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Gesundheitsbereich

 7. Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Bereich Lehrküchen

 8. Infektionsschutz bei Veranstaltungen in der Jugendkunstschule

 9. Wegeführung und Unterrichtsorganisation

10. Information des Gesundheitsamtes

Anlage 1  - Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Bereich Essen und Trinken / Lehrküchen

Anlage 2 - Cafeteria

 

Ansprechpartnerin zum Hygieneschutz der Gmünder VHS:

Christine Leinmüller, Tel.: 07171 9251525, E-Mail: chleinmueller@gmuender-vhs.de

 

 

1. Zutritts- und Teilnahmeverbot

Allen Personen, (Mitarbeiter, Kursleitungen und Teilnehmenden) ist es verboten, die Gebäude der Gmünder VHS zu betreten bzw. an Bildungsangeboten der Gmünder VHS teilzunehmen, wenn sie

  1. Einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen,
  2. Typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen,
  3. Keine medizinische Maske nach dem in diesem Hygienekonzept festgelegten Vorgaben tragen. Ausnahme: Bewegungskurse.
  4. Für Angebote in geschlossenen Räumen keinen 3G bzw. 2G/2G-Plus Nachweis erbringen (abhängig vom 4stufigen Warnsystem, der seit
    12. Januar gültigen Coronaverordnung des Landes Baden-Württembergs. Siehe auch: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/)

Vierstufiges Warnsystem:

Basisstufe: In geschlossenen Räumen ist ein Impf-, Genesenen- oder negativer Testnachweis erforderlich. Ein Antigentest ist ausreichend. Im Freien ist kein 3G Nachweise erforderlich. Ausnahme: Teilnehmende an Integrationskursen, Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen sowie beruflicher Bildung müssen keinen 3G Nachweis erbringen.

Warnstufe: In geschlossenen Räumen ist ein Impf-, Genesenen- oder negativer Testnachweis erforderlich. Es ist jedoch ein PCR-Test erforderlich. Im Freien ist ein 3G Nachweis erforderlich (ein Antigentest ist ausreichend). Für Teilnehmende an Integrationskursen, Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen sowie beruflicher Bildung ist ebenfalls ein 3G Nachweis erforderlich. Ein Antigen oder PCR-Test ist möglich, bei mehrtägigen Veranstaltungen muss alle drei Tage ein aktueller Test vorgelegt werden.

Alarmstufe: In geschlossenen Räumen und im Freien ist eine Teilnahme nur mit 2G (geimpft oder genesen) möglich. Für Teilnehmende an Integrationskursen, Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen sowie beruflicher Bildung ist ebenfalls ein 3G Nachweis erforderlich. Ein Antigen oder PCR-Test ist möglich, bei mehrtägigen Veranstaltungen muss alle drei Tage ein aktueller Test vorgelegt werden.

Alarmstufe II: In geschlossenen Räumen und im Freien gilt für alle Kurse und Einzelveranstaltungen 2G-Plus (auschließlich Geimpfte / Genesene mit zusätzlichem Test). Im Freien besteht keine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand eingehalten wird. Für Teilnehmende an Integrationskursen, Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen sowie beruflicher Bildung ist ebenfalls ein 3G Nachweis erforderlich. Ein Antigen oder PCR-Test ist möglich, bei mehrtägigen Veranstaltungen muss alle drei Tage ein aktueller Test vorgelegt werden.

Ausgenommen von der Testpflicht bei 2G-Plus sind Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben  sowie Geimpfte mit einer abgeschlossenen Grundimmunisierung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als 3 Monate vergangen sind und Genesene, deren Infektion nachweislich maximal 3 Monate zurückliegt.

In allen Stufen gilt eine Maskenpflicht (FFP2-Standard oder vergleichbar).

 

2. Zentrale Hygienemaßnahme / Persönliche Hygiene

In allen Räumen und Flächen, die für die Öffentlichkeit oder den Publikumsverkehr bestimmt sind besteht eine Maskenpflicht (FFP2-Standard oder vergleichbar). Dies beinhaltet ein Zutrittsverbot für Personen ohne Mund-Nasen-Bedeckung. Ein Mindestabstand von 1,50 m wird in allen Bereichen (Unterrichtsräume, Wartebereiche, Büros) empfohlen.

In Integrationskursen, Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen und Kursen der beruflichen Bildung besteht keine Maskenpflicht, wenn der Abstand von 1,5 m zur nächsten Person gewahrt werden kann oder der Zutritt nur im Rahmen von 3G gestattet ist.

Gründliche Handhygiene ist gewährleistet durch Waschbecken mit Seifenspendern und Einmalhandtüchern auf allen Toiletten. An den Eingängen sowie auf den Toiletten sind Desinfektionsmittelspender vorhanden.

Plakate mit Verhaltensregeln in Corona-Zeiten sind im Haus angebracht und werden im Unterricht erläutert.

 

3. Raumhygiene: Unterrichtsräume, Aufenthaltsräume und Flure

Im Unterrichtsbetrieb wird ein Mindestabstand von 1,50 m empfohlen. Es sind daher deutlich weniger Teilnehmer zugelassen als im Normalbetrieb. Die maximale Gruppengröße richtet sich nach der jeweiligen Raumgröße.

Im Unterricht ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich. Partner- und Gruppenarbeiten sind ausgeschlossen.

Unterrichtsräume und Büros werden mehrmals täglich bzw. in jeder Pause für mehrere Minuten gelüftet.

Handkontaktflächen (z. B. Türklinken, Griffe, Umgriffe der Türen, Treppen und Handläufe, Lichtschalter und Tische) werden in stark frequentierten Bereichen mindestens einmal täglich, bei Bedarf auch mehrmals täglich mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel gereinigt.

In allen Räumlichkeiten von Beratung und Anmeldung sind Trennvorrichtungen aus Acrylglas angebracht.

 

4. Hygiene im Sanitärbereich

In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher sowie Desinfektionsmittel bereitgestellt und werden regelmäßig aufgefüllt.

Anfangs- bzw. Pausenzeiten sind versetzt, so dass sich nicht zu viele Kursteilnehmer gleichzeitig in den Sanitärräumen aufhalten. Am Eingang der Toilette wird gut sichtbar darauf hingewiesen, dass sich in den Sanitärräumen nur einzelne Personen aufhalten dürfen. Die Zahl ist abhängig von der Größe des Sanitärbereichs.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich durch eine Reinigungsfirma professionell gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem wird nach Entfernung der Kontamination mit einem mit Flächendesinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine gezielte Desinfektion vorgenommen. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

Die Wickelauflagen sind eigenverantwortlich zu desinfizieren. Desinfektionsmittel und Einmaltücher stehen auf der Toilette zur Verfügung.

 

5. Infektionsschutz in den Pausen

Durch versetzte Pausenzeiten wird vermieden, dass sich zu viele Teilnehmer gleichzeitig in den Fluren oder Aufenthaltsräumen aufhalten oder die Sanitärräume aufsuchen.

 

6. Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Gesundheitsbereich

Beim Weg zum Platz/Matte besteht Maskenpflicht, bei den Übungen muss keine Maske getragen werden. Korrekturen werden ohne Kontakt durchgeführt. Partnerübungen finden nicht statt. Kontaktintensive Angebote wie z. B. Kreis-, Gruppen- und Paartanzkurse werden nicht durchgeführt.

Die Teilnehmer müssen ihre eigenen Matten und Handtücher mitbringen. Umkleiden und Duschen müssen sich die Teilnehmer zu Hause. Übungsmaterialien dürfen nicht geteilt werden.

In den Kursräumen stehen tensidhaltige Reinigungstücher für Kursmaterialien bereit. Die Räume werden häufig gelüftet.

 

7. Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Bereich Lehrküchen

Die Hygienemaßnahmen bei Veranstaltungen im Bereich Essen und Trinken / Lehrküchen siehe Anlage 1

 

8. Infektionsschutz bei Veranstaltungen in der Jugendkunstschule

In der Jugendkunstschule gelten die Hygieneregeln wie unter Punkt 1 – 5 beschrieben.

Ausnahmen: Dieses Zutrittsverbot gilt nicht „bei nur kurzzeitigen Aufenthalten im Innenbereich, soweit dies für die Wahrnehmung des Personensorgerechts erforderlich ist.“ Somit können zum Beispiel Eltern, die nicht geimpft oder genesen sind und auch keinen aktuellen Nachweis eines negativen Corona-Test vorweisen können, das Kunstschulgebäude kurzzeitig betreten, um ihre Kinder in die Kurse zu bringen.

Kinder unter 6 Jahren und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, müssen keinen Testnachweis erbringen. Gleiches gilt für Kunstschüler*innen, die zugleich Schüler*innen einer öffentlichen Schule oder einer Schule in freier Trägerschaft sind, da sie ohnehin regelmäßig in der Schule getestet werden. Hier reicht ein Dokument, mit dem sie den Schu?lerstatus nachweisen, wie z.B. der Schülerausweis oder auch eine Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule.

Kinder bis einschließlich 6 Jahren sind nicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet. Kinder ab 7 Jahren müssen auf Verkehrsflächen und Toiletten eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen

Die Kursleitung gibt die Kursmaterialien am Kursbeginn aus. Kursmaterialien werden nicht gemeinsam genutzt. Nach Kursende werden alle benutzen Materialien von der Kursleitung mit tensidhaltigem Reinigungsmittel gereinigt. Jacken und Rucksäcke werden nicht an der Garderobe aufgehängt, sondern mit an den Platz genommen.

 

9. Wegeführung und Unterrichtsorganisation

Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Teilnehmende gleichzeitig die Flure frequentieren.

Bei der Durchführung von Veranstaltungen werden aktuell bei jedem Termin Teilnehmer*innen-Listen (mit aktuellen Kontaktdaten) geführt, um gegebenenfalls Infektionsketten nachverfolgen zu können.

 

10. Information des Gesundheitsamtes

Im Falle des Verdachts einer Covid-19-Erkrankung wird das örtliche Gesundheitsamt informiert.

 

 

Anlage 1 - Infektionsschutz bei Veranstaltungen im Bereich Lehrküchen

 

1. Zentrale Hygienemaßnahme / Persönliche Hygiene

Es gilt das Zutritts- und Teilnahmeverbot wie unter Punkt 1 des Hygienekonzepts beschrieben.

In allen Räumen und Flächen der Lehrküche, die für die Öffentlichkeit oder den Publikumsverkehr bestimmt sind besteht eine Maskenpflicht (FFP2-Standard oder vergleichbar). Dies beinhaltet ein Zutrittsverbot für Personen ohne Mund-Nasen-Bedeckung. Ein Mindestabstand von 1,50 m wird in allen Bereichen (Unterrichtsräume, Wartebereiche, Büros) empfohlen.

Die Personenzahl ist aufgrund der räumlichen Kapazitäten begrenzt, damit die Abstandsregel eingehalten werden kann.

 

Persönlicher Kontakt

Händeschütteln, Umarmungen etc. sind zu unterlassen. Entsprechende Hinweisschilder und Hygienehinweise hängen aus.

 

Handhygiene

Gründliche Handhygiene durch Händewaschen bzw. Desinfizieren nach Betreten der Lehrküche ist notwendig. Dies wird gewährleistet durch Waschbecken mit Seifenspendern und Einmalhandtüchern auf allen Toiletten. Ein Händedesinfektionsmittel steht bereit.

Auf Wunsch stehen den Teilnehmern Einmalhandschuhe zur Verfügung.

Hinweise und Anleitungen zur Handhygiene sind in der Lehrküche und auf den Toiletten angebracht.

 

Kochkurs

Die Teilnehmer werden in Kleingruppen eingeteilt. Jede Gruppe arbeitet an einem festen Arbeitsplatz. Die einzelnen (Menü-)Gänge werden nach der Zubereitung von den Kursteilnehmern verspeist.

 

Kochutensilien / Materialien

Kochgeräte und Besteck werden nur von einer Person benutzt. Das gesamte Arbeitsmaterial wird nach jedem Gebrauch mit tensidhaltigem Reinigungsmittel heiß gewaschen. Für alle Teilnehmer sind ausreichend Kochutensilien vorhanden, die Arbeitsschritte werden personenbezogen durchgeführt. Trocken- und Reinigungstücher oder andere Textilien (z.B. Schürzen) werden von den Teilnehmern mitgebracht.

 

2. Raumhygiene und Infektionsschutz

Lehrküche/Speiseraum

Alle Teilnehmer erhalten einen fest zugeordneten Platz zum Nahrungsverzehr. Das Eindecken übernimmt jeder Teilnehmer bzw. die Gruppe selbst und erfolgt mit Mund-Nasen-Schutz.

Die Tische werden nach jeder Nutzung gereinigt. Nach dem Kochkurs werden Handkontaktflächen wie Tische, Sitzflächen, Arbeitsbereiche, Herdknöpfe und Türgriffe mit einem tensidhaltigem Reinigungsmittel gereinigt. Damit dies gewährleistet ist, findet nur ein Kurs pro Tag statt.

 

Betreten bzw. Verlassen der Lehrküche

Das Betreten der Lehrküche ist nur Teilnehmern und der Kursleitung sowie Betriebszugehörigen erlaubt. Vor der Zubereitung von Speisen und nach Verlassen und Wiedereintritt in die Lehrküche (z. B. Pause, Toilettengang) müssen die Hände erneut gereinigt werden.

 

Lüften

Die Lehrküche wird regelmäßig für mehrere Minuten gelüftet. Fenster und Türen können dafür zur Stoßlüftung geöffnet werden.

 

Hygiene im Sanitärbereich

In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher sowie Desinfektionsmittel vorhanden und werden regelmäßig aufgefüllt.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden nach jedem Kurs durch eine Reinigungsfirma professionell gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem wird nach Entfernung der Kontamination durch einen mit einem mit Flächendesinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine gezielte Desinfektion vorgenommen. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

 

3. Information des Gesundheitsamtes / Meldepflicht

Im Falle des Verdachts einer Covid-19-Erkrankung wird das örtliche Gesundheitsamt informiert.

Um Infektionsketten nachverfolgen zu können, wird in jedem Kochkurs eine Teilnehmerliste geführt. Diese Listen werden im Fachbereich gesammelt und aufbewahrt.

 

 

 

Anlage 2 – Cafeteria

 

1.  Zentrale Hygienemaßnahme / Persönliche Hygiene

Es gilt das Zutritts- und Teilnahmeverbot wie unter Punkt 1 des Hygienekonzepts beschrieben

 

Mund-Nasen-Maske

In den Gebäuden der VHS und im Bereich der Cafeteria besteht Maskenpflicht (FFP2-Standard oder vergleichbar). Die Gäste dürfen die Maske erst abnehmen, wenn sie an ihrem Platz sitzen. Beim Eintreten und Verlassen sowie beim Toilettengang muss eine Mund-Nasen-Maske getragen werden. Die Mitarbeiter der Cafeteria tragen außerhalb ihres Arbeitsbereichs und im direkten Kontakt mit den Gästen (z.B. bei der Essensausgabe) ebenfalls eine Mund-Nasen-Maske.

 

Persönlicher Kontakt

Händeschütteln, Umarmungen etc. sind zu unterlassen. Entsprechende Hinweisschilder und Hygienehinweise zu Verhaltensregeln in Coronazeiten hängen aus.

 

Handhygiene

Gründliche Handhygiene ist gewährleistet durch Waschbecken mit Seifenspendern und Einmalhandtüchern auf allen Toiletten. An den Eingängen sowie auf den Toiletten sind Desinfektionsmittelspender vorhanden.

Hinweise und Anleitungen zur Handhygiene sind auf den Toiletten angebracht.

 

2.  Raumhygiene und Infektionsschutz

Cafeteria

Handkontaktflächen (z. B. Türklinken, Griffe, Umgriffe der Türen, Treppen und Handläufe, Lichtschalter und Tische) werden mindestens einmal täglich, bei Bedarf auch mehrmals täglich mit einem tensidhaltigem Reinigungsmittel gereinigt. Tische und Stühle werden nach jedem Gast desinfiziert.

Die Räume der Cafeteria werden mehrmals täglich für mehrere Minuten gelüftet.

 

Küche

Geschirr, Besteck und Arbeitsgeräte werden nach jedem Gebrauch heiß gespült. Vor Verlassen der Küche werden alle Handkontaktflächen wie Tische, Sitzflächen, Arbeitsbereiche, Herdknöpfe und Türgriffe mit einem tensidhaltigem Reinigungsmittel gereinigt.

Die Mitarbeiter halten, wenn möglich einen Mindestabstand von 1,50 m ein. Ist dies nicht möglich, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Maske Pflicht.

 

Lüften

Der Thekenbereich / Küche wird regelmäßig für mehrere Minuten gelüftet. Fenster und Türen können dafür zur Stoßlüftung geöffnet werden.

 

Hygiene im Sanitärbereich

In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher sowie Desinfektionsmittel vorhanden und werden regelmäßig aufgefüllt.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich durch eine Reinigungsfirma professionell gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem wird nach Entfernung der Kontamination mit einem mit Flächendesinfektions-mittel getränkten Einmaltuch eine gezielte Desinfektion vorgenommen. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

Die Wickelauflagen sind eigenverantwortlich zu desinfizieren. Desinfektionsmittel und Einmaltücher stehen auf der Toilette zur Verfügung.

 

3.   Information des Gesundheitsamtes / Meldepflicht

Im Falle des Verdachts einer Covid-19-Erkrankung wird das örtliche Gesundheitsamt informiert.

Um Infektionsketten nachverfolgen zu können, muss jeder Gast seine Kontaktdaten hinterlassen. Diese Listen werden vom Personal der Cafeteria gesammelt und 4 Wochen aufbewahrt.

 

 

 

 

.

 

Schwäbisch Gmünder Volkshochschule e. V.

Münsterplatz 15
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon: 07171 92515-0
Telefax: 07171 92515-26
E-Mail: info@gmuender-vhs.de


Anfahrt

Öffnungszeiten Kundensekretariat

Mo – Do

8:30 – 12 Uhr  und  13  – 16 Uhr 

Fr

8:30 – 12 Uhr

Sa

9 – 12 Uhr

 

Persönliche Sprechzeiten für Integrationskurse

Mo, Mi, Do

10 – 12 Uhr 

Di

14 – 16 Uhr