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Was die Welt zusammenhält - Thales von Milet und die ionische Naturphilosophie

Der "Satz des Thales" ist bis heute eine feste Größe in der Mathematik. Doch sich mit Zahlen zu befassen, war nur ein kleiner Teil der erstaunlichen Produktivität des antiken Universalgelehrten aus Milet. In der kreativen Wissenschaftsmetropole an der ionischen Westküste Kleinasiens wurde der Grieche zum Pionier der Astronomie, der Geographie, der Seismologie - und vor allem der Philosophie. Mit der Frage nach dem Urstoff von Welt und Kosmos begründete er die ionische Naturphilosophie.
Der Vortrag stellt die revolutionären Lehren des Thales vor, zeigt ihre Wirkung auf und widmet sich auch biographisch einer Persönlichkeit, die bereits in der Antike zum Inbegriff des "zerstreuten Wissenschaftlers" wurde.

Holger Sonnabend ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Stuttgart. Zahlreiche Bücher zur Antike, u.a. "Die Sieben Weltwunder", "Naturkatastrophen in der Antike", "Thukydides", "Götterwelten. Die Religionen der Antike", zuletzt: "Nero - Inszenierung der Macht" (2016).


Kurs-Nr.:
I101150
Beginn:
Di., 12.02.2019, 10:00 - 11:30 Uhr
Dauer:
1 Vormittag
Kursort:
VHS am Münsterplatz, Raum A 2.4
Münsterplatz 15
73525 Schwäbisch Gmünd
Gebühr:
9,00 €
VHS am Münsterplatz, Raum A 2.4
Münsterplatz 15
73525 Schwäbisch Gmünd

Datum
12.02.2019
Uhrzeit
10:00 - 11:30 Uhr
Straße
Münsterplatz 15
Ort
GD, Münsterplatz, Raum A 2.4


Info:

Keine Anmeldung erforderlich - Abendkasse!

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